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LZ (RANGE ROVER EVOQUE P300E AWD HYBRID)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 1590 / AMO
Hersteller Range Rover
Modell Evoque
Baujahr ab 2024
Kraftstoff / Hubraum Benzin/Hybrid Plug In · 1498 cm³
Leistung 118 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 22
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 22
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 25
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 22 ist überdurchschnittlich und deutet auf höheren Beiträgen hin.
Mit Klasse 22 liegt die Einstufung im mittleren Bereich, was auf durchschnittlichen Kosten hindeutet.
Klasse 25 deutet auf eine überdurchschnittliche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Range Rover Evoque

Der Range Rover Evoque mit Benzin/Hybrid Plug In-Antrieb und 1498 cm³ Hubraum wird seit 2024 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 22 eingestuft, was auf überdurchschnittliche Schadenkosten in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 22 (durchschnittliche Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 25 (erhöhte Einordnung).

Die Hybridtechnologie des Range Rover Evoque kombiniert Verbrennungs- und Elektromotor. Die zusätzliche Antriebstechnik kann bei Unfallschäden zu höheren Reparaturkosten führen, was Versicherer bei der Kasko-Einstufung berücksichtigen.

Mit 118 kW (160 PS) bietet das Fahrzeug eine gehobene Motorleistung. Stärkere Motorisierungen können mit höherer Unfallschwere korrelieren, was bei der Haftpflicht-Bewertung eine Rolle spielen kann.

Die drei Versicherungsarten zeigen ein differenziertes Bild. Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko werden unabhängig voneinander bewertet, da verschiedene Schadenarten wie Unfälle, Diebstahl oder Elementarschäden jeweils eigene Risikoprofile haben.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Range Rover Evoque?

Der Range Rover Evoque (Benzin/Hybrid Plug In, 118 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 22, in der Teilkasko in Klasse 22 und in der Vollkasko in Klasse 25 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Range Rover Evoque teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 22 deutet auf höheren Beiträgen hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Range Rover Evoque senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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