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3C (420D GRAN COUPE)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 0005 / BUW
Hersteller BMW
Modell 4er
Baujahr ab 2014
Kraftstoff / Hubraum Diesel · 1995 cm³
Leistung 120 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 22
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 26
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 25
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 22 ist überdurchschnittlich und deutet auf höheren Beiträgen hin.
Mit Klasse 26 liegt die Einstufung überdurchschnittlich, was auf höheren Beiträgen hindeutet.
Klasse 25 deutet auf eine überdurchschnittliche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: BMW 4er

Der BMW 4er mit Diesel-Antrieb und 1995 cm³ Hubraum wird seit 2014 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 22 eingestuft, was auf überdurchschnittliche Schadenkosten in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 26 (erhöhte Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 25 (erhöhte Einordnung).

Dieselfahrzeuge wie der BMW 4er weisen erfahrungsgemäß oft etwas höhere Teilkasko-Werte auf. Das kann unter anderem mit der typischerweise höheren Jahresfahrleistung und dem damit verbundenen Schadensrisiko zusammenhängen.

Mit 120 kW (163 PS) bietet das Fahrzeug eine gehobene Motorleistung. Stärkere Motorisierungen können mit höherer Unfallschwere korrelieren, was bei der Haftpflicht-Bewertung eine Rolle spielen kann.

Die Einstufungen liegen in allen drei Bereichen im oberen Segment. Das kann auf eine Kombination aus höherer Unfallhäufigkeit, überdurchschnittlichen Reparaturkosten und erhöhtem Diebstahlrisiko hindeuten.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der BMW 4er?

Der BMW 4er (Diesel, 120 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 22, in der Teilkasko in Klasse 26 und in der Vollkasko in Klasse 25 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der BMW 4er teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 22 deutet auf höheren Beiträgen hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen BMW 4er senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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