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124 C (E 36 AMG COUPE)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 0708 / 482
Hersteller Mercedes-Benz
Modell E-Klasse
Baujahr ab 1993
Kraftstoff / Hubraum Benzin · 3606 cm³
Leistung 200 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 13
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 30
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 28
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 13 ist niedrig und deutet auf tendenziell günstigeren Beiträgen hin.
Mit Klasse 30 liegt die Einstufung hoch, was auf deutlich höheren Kosten hindeutet.
Klasse 28 deutet auf eine überdurchschnittliche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Mercedes-Benz E-Klasse

Der Mercedes-Benz E-Klasse mit Benzin-Antrieb und 3606 cm³ Hubraum wird seit 1993 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 13 eingestuft, was auf einen unterdurchschnittlichen Schadenverlauf in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 30 (hohe Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 28 (erhöhte Einordnung).

Benziner in der Klasse des Mercedes-Benz E-Klasse sind in der Regel breit am Markt vertreten. Die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Erfahrung der Werkstätten mit dieser Motorisierung können sich positiv auf die Reparaturkosten und damit auf die Versicherungseinstufung auswirken.

Die 200 kW (272 PS) stellen eine sportliche Motorisierung dar. Leistungsstarke Fahrzeuge weisen statistisch tendenziell höhere Schadenkosten auf, was sich häufig in einer erhöhten Typklassen-Einstufung bemerkbar macht.

Auffällig ist, dass die Teilkasko-Einstufung deutlich über der Haftpflicht liegt. Das kann darauf hindeuten, dass dieses Modell häufiger von Teilkasko-relevanten Schäden betroffen ist, beispielsweise durch Glasbruch, Wildunfälle oder Diebstahl.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Mercedes-Benz E-Klasse?

Der Mercedes-Benz E-Klasse (Benzin, 200 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 13, in der Teilkasko in Klasse 30 und in der Vollkasko in Klasse 28 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Mercedes-Benz E-Klasse teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 13 deutet auf tendenziell günstigeren Beiträgen hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Mercedes-Benz E-Klasse senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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