Typklasse

Audi Q3 Sportback 35 TFSI

Typklassen 2027 für HSN 0588 / TSN BRM (Benzin/Hybrid, 110 kW): Haftpflicht 19, Teilkasko 22, Vollkasko 20. Mit Vergleich zum Vorjahr, zu anderen Varianten des Modells und zum Schnitt der Fahrzeugklasse.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 0588 / BRM
GDV-Bezeichnung F3 (Q3 SPORTBACK 35 TFSI)
Hersteller Audi
Modell Q3
Baujahr ab 2019
Kraftstoff / Hubraum Benzin/Hybrid · 1498 cm³
Leistung 110 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2027 · gültig ab 01.01.2027
Kfz-Haftpflicht 19
Günstig (10)Teuer (25)
2026: 18 · +1
Teilkasko 22
Günstig (10)Teuer (33)
2026: 22 · unverändert
Vollkasko 20
Günstig (10)Teuer (34)
2026: 21 · -1

Einschätzung

Klasse 19 (Skala 10 bis 25) ist im mittleren Bereich. Eine Klasse höher als 2026 (Klasse 18). Schnitt der Kompaktklasse (Produktionsbeginn ab 2018): 16,4, also drei Klassen darüber.
Klasse 22 (Skala 10 bis 33) ist im mittleren Bereich. Unverändert gegenüber 2026. Schnitt der Kompaktklasse (Produktionsbeginn ab 2018): 21,9, also etwa gleichauf.
Klasse 20 (Skala 10 bis 34) ist im mittleren Bereich. Eine Klasse niedriger als 2026 (Klasse 21). Schnitt der Kompaktklasse (Produktionsbeginn ab 2018): 20,4, also etwa gleichauf.

Typklassen-Analyse: Audi Q3 Sportback 35 TFSI

Diese Variante des Audi Q3 hat die Herstellerschlüsselnummer 0588 und die Typschlüsselnummer BRM (Benzin/Hybrid, 110 kW (150 PS), 1498 cm³). Sie wurde von 2019 bis 2025 gebaut. Für 2027 ist sie in der Haftpflicht in Typklasse 19, in der Teilkasko in Klasse 22 und in der Vollkasko in Klasse 20 eingestuft.

Gegenüber 2026 ist die Typklasse in der Haftpflicht von 18 auf 19 gestiegen und in der Vollkasko von 21 auf 20 gesunken. In der Teilkasko ist sie unverändert geblieben.

Für das Modell Audi Q3 enthält unser Verzeichnis 63 Varianten. Ihre Typklassen liegen in der Haftpflicht bei 15 bis 21, in der Teilkasko bei 19 bis 25 und in der Vollkasko bei 17 bis 25. Diese Variante liegt in der Vollkasko im Mittelfeld. Am günstigsten eingestuft ist Audi Q3 2.0 TDI (Diesel, 103 kW, 2011 bis 2018) mit Klasse 17.

Zum Vergleich: Modelle der Kompaktklasse mit Produktionsbeginn ab 2018 liegen im Schnitt bei Haftpflicht 16,4, Teilkasko 21,9 und Vollkasko 20,4 (1.923 Varianten). Diese Variante liegt in der Haftpflicht drei Klassen darüber, in der Teilkasko etwa im Schnitt und in der Vollkasko etwa im Schnitt.

Die Typklassen berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr aus den Schadenbilanzen der letzten drei Jahre. Den Beitrag bestimmen zusätzlich SF-Klasse, Regionalklasse, Fahrerkreis, Fahrleistung und Tarif. Mehr dazu im Ratgeber Was sind Typklassen?

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Audi Q3 Sportback 35 TFSI mit HSN 0588 und TSN BRM?

Für 2027 gilt: Haftpflicht 19, Teilkasko 22, Vollkasko 20. Für bestehende Verträge greifen die neuen Typklassen in der Regel ab dem 1. Januar 2027. 2026 lagen sie bei 18 (Haftpflicht), 22 (Teilkasko) und 21 (Vollkasko).

Hat sich die Typklasse zum Jahr 2027 geändert?

Gegenüber 2026 ist die Typklasse in der Haftpflicht von 18 auf 19 gestiegen und in der Vollkasko von 21 auf 20 gesunken. In der Teilkasko ist sie unverändert geblieben.

Gibt es eine günstiger eingestufte Variante des Audi Q3?

Ja. In der Vollkasko ist Audi Q3 2.0 TDI (Diesel, 103 kW, 2011 bis 2018) mit Klasse 17 am günstigsten eingestuft, in der Haftpflicht Audi Q3 2.0 TFSI 195 kW Quattro (Benzin, 195 kW, ab 2025) mit Klasse 15. Diese Variante liegt bei Vollkasko 20 und Haftpflicht 19.

Ist diese Variante teuer in der Versicherung?

Mit Haftpflicht-Typklasse 19 liegt diese Variante auf der Skala von 10 bis 25 im mittleren Bereich. Im Vergleich zu Modellen der Kompaktklasse mit Produktionsbeginn ab 2018 liegt sie in der Vollkasko etwa im Schnitt. Den tatsächlichen Beitrag bestimmen zusätzlich SF-Klasse, Regionalklasse, Alter, Fahrleistung und Tarif.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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