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221 (S 560 E HYBRID)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 1313 / HHJ
Hersteller Mercedes-Benz
Modell S-Klasse
Baujahr ab 2017
Kraftstoff / Hubraum Benzin/Hybrid Plug In · 2996 cm³
Leistung 270 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 23
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 31
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 30
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 23 ist hoch und deutet auf deutlich höheren Kosten hin.
Mit Klasse 31 liegt die Einstufung hoch, was auf deutlich höheren Kosten hindeutet.
Klasse 30 deutet auf eine hoche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Mercedes-Benz S-Klasse

Der Mercedes-Benz S-Klasse mit Benzin/Hybrid Plug In-Antrieb und 2996 cm³ Hubraum wird seit 2017 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 23 eingestuft, was auf hohe durchschnittliche Schadenkosten in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 31 (hohe Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 30 (hohe Einordnung).

Die Hybridtechnologie des Mercedes-Benz S-Klasse kombiniert Verbrennungs- und Elektromotor. Die zusätzliche Antriebstechnik kann bei Unfallschäden zu höheren Reparaturkosten führen, was Versicherer bei der Kasko-Einstufung berücksichtigen.

Die 270 kW (367 PS) stellen eine sportliche Motorisierung dar. Leistungsstarke Fahrzeuge weisen statistisch tendenziell höhere Schadenkosten auf, was sich häufig in einer erhöhten Typklassen-Einstufung bemerkbar macht.

Die Einstufungen liegen in allen drei Bereichen im oberen Segment. Das kann auf eine Kombination aus höherer Unfallhäufigkeit, überdurchschnittlichen Reparaturkosten und erhöhtem Diebstahlrisiko hindeuten.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Mercedes-Benz S-Klasse?

Der Mercedes-Benz S-Klasse (Benzin/Hybrid Plug In, 270 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 23, in der Teilkasko in Klasse 31 und in der Vollkasko in Klasse 30 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Mercedes-Benz S-Klasse teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 23 deutet auf deutlich höheren Kosten hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Mercedes-Benz S-Klasse senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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