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212 (E 200 CDI)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 1313 / BHJ
Hersteller Mercedes-Benz
Modell E-Klasse
Baujahr ab 2009
Kraftstoff / Hubraum Diesel · 2143 cm³
Leistung 100 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 23
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 22
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 21
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 23 ist hoch und deutet auf deutlich höheren Kosten hin.
Mit Klasse 22 liegt die Einstufung im mittleren Bereich, was auf durchschnittlichen Kosten hindeutet.
Klasse 21 deutet auf eine im mittleren Bereiche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Mercedes-Benz E-Klasse

Der Mercedes-Benz E-Klasse mit Diesel-Antrieb und 2143 cm³ Hubraum wird seit 2009 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 23 eingestuft, was auf hohe durchschnittliche Schadenkosten in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 22 (durchschnittliche Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 21 (durchschnittliche Einordnung).

Dieselfahrzeuge wie der Mercedes-Benz E-Klasse weisen erfahrungsgemäß oft etwas höhere Teilkasko-Werte auf. Das kann unter anderem mit der typischerweise höheren Jahresfahrleistung und dem damit verbundenen Schadensrisiko zusammenhängen.

Die Motorleistung von 100 kW (136 PS) liegt in einem ausgewogenen Bereich, der weder als besonders sparsam noch als sportlich gilt. Das spiegelt sich in der Regel in einer mittleren Haftpflicht-Einstufung wider.

Die drei Versicherungsarten zeigen ein differenziertes Bild. Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko werden unabhängig voneinander bewertet, da verschiedene Schadenarten wie Unfälle, Diebstahl oder Elementarschäden jeweils eigene Risikoprofile haben.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Mercedes-Benz E-Klasse?

Der Mercedes-Benz E-Klasse (Diesel, 100 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 23, in der Teilkasko in Klasse 22 und in der Vollkasko in Klasse 21 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Mercedes-Benz E-Klasse teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 23 deutet auf deutlich höheren Kosten hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Mercedes-Benz E-Klasse senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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