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4B (A6 2.5 TDI)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 0588 / 729
Hersteller Audi
Modell A6
Baujahr ab 1999
Kraftstoff / Hubraum Diesel · 2496 cm³
Leistung 132 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 21
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 17
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 11
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 21 ist überdurchschnittlich und deutet auf höheren Beiträgen hin.
Mit Klasse 17 liegt die Einstufung niedrig bis moderat, was auf eher moderaten Kosten hindeutet.
Klasse 11 deutet auf eine niedrige Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Audi A6

Der Audi A6 mit Diesel-Antrieb und 2496 cm³ Hubraum wird seit 1999 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 21 eingestuft, was auf überdurchschnittliche Schadenkosten in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 17 (moderate Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 11 (niedrige Einordnung).

Dieselfahrzeuge wie der Audi A6 weisen erfahrungsgemäß oft etwas höhere Teilkasko-Werte auf. Das kann unter anderem mit der typischerweise höheren Jahresfahrleistung und dem damit verbundenen Schadensrisiko zusammenhängen.

Mit 132 kW (179 PS) bietet das Fahrzeug eine gehobene Motorleistung. Stärkere Motorisierungen können mit höherer Unfallschwere korrelieren, was bei der Haftpflicht-Bewertung eine Rolle spielen kann.

Die drei Versicherungsarten zeigen ein differenziertes Bild. Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko werden unabhängig voneinander bewertet, da verschiedene Schadenarten wie Unfälle, Diebstahl oder Elementarschäden jeweils eigene Risikoprofile haben.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Audi A6?

Der Audi A6 (Diesel, 132 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 21, in der Teilkasko in Klasse 17 und in der Vollkasko in Klasse 11 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Audi A6 teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 21 deutet auf höheren Beiträgen hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Audi A6 senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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