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212 P (E 500)

Detaillierte Übersicht der Typklassen-Einstufung für dieses Fahrzeug.

Fahrzeugdaten

HSN / TSN 1313 / BVB
Hersteller Mercedes-Benz
Modell E-Klasse
Baujahr ab 2011
Kraftstoff / Hubraum Benzin · 4663 cm³
Leistung 300 kW

Typklassen in der Versicherung

Stand: 2026
Kfz-Haftpflicht 19
Günstig (10)Teuer (25)
Teilkasko 25
Günstig (10)Teuer (33)
Vollkasko 24
Günstig (10)Teuer (34)

Einschätzung

Klasse 19 ist im mittleren Bereich und deutet auf durchschnittlichen Kosten hin.
Mit Klasse 25 liegt die Einstufung überdurchschnittlich, was auf höheren Beiträgen hindeutet.
Klasse 24 deutet auf eine im mittleren Bereiche Einstufung beim Rundumschutz hin.

Typklassen-Analyse: Mercedes-Benz E-Klasse

Der Mercedes-Benz E-Klasse mit Benzin-Antrieb und 4663 cm³ Hubraum wird seit 2011 produziert. In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist er mit Typklasse 19 eingestuft, was auf einen durchschnittlichen Schadenverlauf in diesem Segment hindeutet. Die Teilkasko-Einstufung liegt bei Klasse 25 (erhöhte Einordnung), die Vollkasko bei Klasse 24 (durchschnittliche Einordnung).

Benziner in der Klasse des Mercedes-Benz E-Klasse sind in der Regel breit am Markt vertreten. Die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Erfahrung der Werkstätten mit dieser Motorisierung können sich positiv auf die Reparaturkosten und damit auf die Versicherungseinstufung auswirken.

Die 300 kW (408 PS) stellen eine sportliche Motorisierung dar. Leistungsstarke Fahrzeuge weisen statistisch tendenziell höhere Schadenkosten auf, was sich häufig in einer erhöhten Typklassen-Einstufung bemerkbar macht.

Die drei Versicherungsarten zeigen ein differenziertes Bild. Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko werden unabhängig voneinander bewertet, da verschiedene Schadenarten wie Unfälle, Diebstahl oder Elementarschäden jeweils eigene Risikoprofile haben.

Häufige Fragen

Welche Typklasse hat der Mercedes-Benz E-Klasse?

Der Mercedes-Benz E-Klasse (Benzin, 300 kW) ist in der Haftpflicht in Typklasse 19, in der Teilkasko in Klasse 25 und in der Vollkasko in Klasse 24 eingestuft. Die Typklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Basis der Schadenstatistik neu berechnet.

Ist der Mercedes-Benz E-Klasse teuer in der Versicherung?

Die Haftpflicht-Typklasse 19 deutet auf durchschnittlichen Kosten hin. Allerdings hängt der tatsächliche Beitrag von vielen weiteren Faktoren ab, darunter Ihr Alter, Wohnort, Schadenfreiheitsklasse und jährliche Fahrleistung. Junge Fahrer oder Fahranfänger zahlen beispielsweise häufig deutlich mehr als erfahrene Fahrer mit hoher SF-Klasse.

Was bedeuten die Typklassen bei der Kfz-Versicherung?

Typklassen ordnen jedes Fahrzeugmodell anhand seiner Schadenhistorie ein. Klasse 10 ist die niedrigste und günstigste Einstufung, höhere Klassen bedeuten statistisch höhere Schadenkosten. Es gibt drei separate Einstufungen: Haftpflicht (bis Klasse 25), Teilkasko (bis Klasse 33) und Vollkasko (bis Klasse 34). Ein Fahrzeug kann in einer Sparte günstig und in einer anderen teuer eingestuft sein.

Wie kann ich die Versicherungskosten für meinen Mercedes-Benz E-Klasse senken?

Unabhängig von der Typklasse gibt es mehrere Stellschrauben: Eine höhere Selbstbeteiligung in der Kasko senkt den Beitrag, ebenso wie eine geringere jährliche Fahrleistung oder ein Garagenstellplatz. Der wichtigste Faktor ist in der Regel die Schadenfreiheitsklasse. Je länger Sie unfallfrei fahren, desto günstiger wird Ihr Beitrag.

Warum Typklassen?

Typklassen spiegeln den Schadenverlauf eines Fahrzeugmodells wider. Je weniger Schäden ein Modell statistisch verursacht, desto niedriger die Einstufung und tendenziell auch der Versicherungsbeitrag.

Nächste Schritte

  • Regionalklasse Ihres Wohnorts prüfen
  • Schadenfreiheitsklasse ermitteln
  • Versicherungsangebote vergleichen
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